Mit viel Liebe und Engagement haben die Salvatorfreunde in den letzen Wochen und Monaten einen Pandemie-Erinnerungsort geschaffen. Ganz in der Nähe der Segenshand wurde gerodet, gepflegt, Naturstufen eingebaut um eine Pandemie-Gedenkstätte zu schaffen. Es wurden Bäume gepflanzt, die in Verbindung mit sieben hoffnungsvollen, theologischen Betrachtungen oder auch „Lebensweisungen“ stehen. Diese sollen auch nachfolgende Generationen an die Ereignisse der Pandemie erinnern. Mitte März fand die Segnung durch Dekan Robert Kloker statt. Unterstützt wurde das Projekt von einer ganzen Reihe von Vereinen und anderen Institutionen. Das jüngste Bäumchen spendete der AGV 1941, der in diesem Jahr sein 80er Fest feiert.